Greenwashing-Verbot: Was jetzt zu tun ist
Jetzt gelten strengere Regeln: Ab 27. September muss die EU-Richtlinie gegen Greenwashing umgesetzt werden, die sogenannte "EmpCo".
In "Full Circle" geht es um Kreislaufwirtschaft. Unternehmen stellen neue Lösungen und Geschäftsmodelle vor. Experten und Expertinnen haken nach. Was funktioniert schon, was noch nicht? Eine ehrliche Debatte. Über Business, Unabhängigkeit und unsere Umwelt. Fehltritte inklusive. Ein journalistischer Podcast mit Klimajournalistin Nadja Hahn.
Jetzt gelten strengere Regeln: Ab 27. September muss die EU-Richtlinie gegen Greenwashing umgesetzt werden, die sogenannte "EmpCo".
Mehr als 10 Millionen generalüberholte Produkte wurden bereits verkauft: Refurbed war vor zehn Jahren ein Wiener Start-Up. Heute hat Refurbed 270 Mitarbeiter in 24 Ländern. Inzwischen ist der Online-Marktplatz ein lukratives Business. Aber eben ein Impact Business.
Stargast der Geschichte: Ein 42 Jahre altes Schweißgerät. Kreislaufwirtschaft fängt beim Produktdesign an und darüber denkt bei Fronius International David Schönmayr nach. Er ist Leiter des Product Sustainability Teams. Im Gespräch mit ÖGUT-Expertin Veronika Reinberg erklärt er, warum es sich wirtschaftlich lohnt, dass Produkte sehr lange halten.
Die Stadt Wien hat viel mit unserer Scheiße vor. Aus dem Klärschlamm soll Phosphor gewonnen werden. Den müssen wir derzeit noch importieren, denn wir brauchen ihn für Düngemittel, die wir sonst importieren müssen. Es geht in dieser Folge also um nicht weniger als um wirtschaftliche Unabhängigkeit. Wir reden auch über das umstrittene Recycling von Windrädern und warum der Aushub von den Wiener U-Bahnbaustellen viel zu wertvoll für die Deponie ist. Zu Gast sind Caroline Reutner von den Wiener Stadtwerken und der Klimaökonomin Sigrid Stagl an der Wirtschaftsuniversität Wien. Wir analysieren, wie die Stadt Wien ihre Schätze heben kann und warum...